„THE BODY ACHIEVES WHAT THE MIND BELIEVES!“

Guten Morgen,

ICH HAB ES GESCHAFFT. Ich habe die vermutlich anstrengendste Woche meines bisherigen Lebens überlebt. Diese Woche, die ich schon 467235 Tage zuvor gefürchtet habe. Ich würde lügen, wenn ich sage, dass es halb so schlimm war. Es war schlimm.
Aufgrund meines FSJs und meiner Trainer-Lizenz-Ausbildung habe ich diese Woche damit verbracht, Seminare zu besuchen. Insgesamt verbrachte ich 73 Stunden auf den jeweiligen Seminaren. Dazu kommen Fahrtwege und natürlich mein Training; nicht zu vergessen die ganze Foodprep.

Als ich Mittwoch Abend/Nacht Beine trainierte, dachte ich darüber nach, wie einfach es doch wäre, die Foodprep und das Training für eine Woche sein zu lassen. Mir wurde bewusst, dass das für mich niemals infrage käme. Egal wie anstrengend meine Woche auch sein sollte, ich würde NIEMALS das aufgeben, was ich liebe. Für mich war das Training diese Woche die einzige Möglichkeit, abzuschalten und runterzukommen. Beim Training bin ich für mich. Ich gehe an meine persönlichen Grenzen, physisch sowie psychisch.

Ich war zwar unglaublich müde und erschöpft, jedoch habe ich gemerkt, wie sehr ich das Training brauche. Ich bin der Meinung, dass der Körper alles tun kann, solange man mit dem Herzen dabei ist und positiv eingestellt ist. Ganz nach dem Motto: „The body achieves what the mind believes!“.

Wenn ich zurzeit über mein Leben nachdenke, habe ich Freudentränen in den Augen. Das soll keineswegs arrogant rüberkommen; ich möchte damit lediglich sagen, dass ich verdammt glücklich mit meinem Leben bin. Es gibt schwere Zeiten, klar. Diese kennt sicherlich jeder. Meine letzte Woche dient für mich hierbei als bestes Beispiel. Aber wisst ihr was? Wenn ihr solch schwere Zeiten überwunden habt, dann könnt ihr unglaublich stolz auf euch sein.
Das Leben testet euch immer wieder erneut. Was sind eure Grenzen? Wie weit könnt und wollt ihr gehen, um eure Ziele zu erreichen? All das ändert sich im Laufe eures Lebens ziemlich häufig. Ich denke, dass vor allem schwere Zeiten dafür da sind, um eure Grenzen zum einen kennenzulernen und zum anderen diese zu überschreiten.
Nur in schweren Zeiten lernt ihr Euch kennen. Lernt, was ihr leisten könnt und was nicht. Außerdem lernt ihr, was euch wirklich wichtig ist und ihr lernt, euch selbst zu vertrauen. Darauf zu vertrauen, dass ihr das könnt und durchzieht.

Immer, wenn man denkt, man kann nicht mehr, muss man einen, zwei oder sogar drei Schritte weitergehen (seht das einfach als Metapher für alles im Leben: Wiederholungszahlen, schwere Tage und und und). Ihr werdet sehen, dass man viel mehr leisten kann als man vorerst annahm.

„Ihr geht bis zur Klippe, steht zögernd am Abgrund.
Weiter seid ihr noch nie gegangen.
Und dann macht ihr diesen Schritt, das erste Mal wagt Ihr Euch weiter, und stellt fest:
Es geht nicht bergab, sondern von hier aus nur noch nach oben!“

Eure Paula 🙂Processed with Moldiv

4 Gedanken zu “„THE BODY ACHIEVES WHAT THE MIND BELIEVES!“

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