ÜBERS AUFGEBEN

Guten Morgen ihr Lieben,

einige von Euch kennen sicherlich den Witz über die beiden Gefängnisausbrecher, die 100 Mauern überwinden müssen, um frei zu sein und einer der beiden nach der 99. Mauer zum Anderen sagt: „Ich kann nicht mehr, lass uns umdrehen!“. Ich muss zugeben, früher fand ich den Witz ziemlich lustig.

Mittlerweile habe ich jedoch realisiert, dass sogar hinter den dümmsten Witzen irgendeine Moral steckt. Wenn man nämlich genauer über den zuvor erwähnten Witz nachdenkt, so wird bewusst, dass man viel daraus lernen kann. Nehmen wir an, wir sind die Gefangenen. Gefangen in unserem eigenen (Un-)Glück, in unserer Komfortzone. Wir sind umgeben von Mauern, die es zu durchbrechen heißt, um an unsere Ziele zu kommen. „Ich kann nicht mehr!“ werden wir vermutlich nach den ersten 20 Mauern bereits zehn Mal gesagt haben, aber dennoch werden wir nicht aufgegeben haben, weil wir uns nicht von unseren Zielen und Träumen abbringen lassen wollen.

Was aber, wenn wir nicht nur 20 Mauern (bzw. Hindernisse) sondern sogar 100 Mauern überwinden müssen, um unser Ziel zu erreichen? Werden wir es bis zum Ende durchziehen? Ich bezweifle, dass die meisten in dem Fall anders handeln würden als der oben erwähnte Gefangene unter der Annahme, dass dieser sich der Tatsache nicht bewusst war, dass ihn lediglich eine weitere Mauer von seiner Freiheit trennte.

Das ist definitiv 1:1 übertragbar auf Erfolgsgeschichten. Erfolg kommt nicht zu denen, die nie hinfallen, sondern zu denen, die trotzdem wieder aufstehen. Man weiß nie, wie viele Rückschläge es mit sich bringen wird, bis man endlich an seinem Ziel (z.B. seinem Traumkörper) angekommen ist. Genauso wenig weiß man jedoch, ob man nach dem nächsten Tiefpunkt nicht alles erreichen könnte, was man sich vorgenommen hat. Es lohnt sich nicht, aufzugeben.

Egal, an welchem Punkt man sich auf seiner Reise befindet. Jeder Anfang ist schwer und deshalb ist es alles andere als sinnvoll, aufzugeben. Vielleicht liegen drei, vier, fünf, oder aber 35335 Steine im Weg. Na und? Macht das beste daraus und gebt (entschuldigt bitte die Ausdrucksweise!) verdammt nochmal nicht auf! Du weißt nie, was morgen kommt. Vielleicht ein besserer Tag? Gute Laune? Vielleicht ergeben sich einmalige Chancen? Weißt du es? Nein! Und ich verspreche dir, du würdest dich morgen ärgern, wenn du eine Chance nicht nutzen könntest, weil du gestern aufgegeben hast.

Lass dich niemals von deinem Weg abbringen – von NICHTS und NIEMANDEN. Es wird Neider geben, Leute, die dein Vorhaben schlecht reden werden oder dir erzählen, dass du deine Ziele nie erreichen wirst. Aber you know what? Zeig es ihnen! Zeig, was in dir steckt. Zeig, dass du trotz 23962 Rückschläge, trotz 23962 Mauern, deine Ziele erreichen und deine Komfortzone verlassen kannst. Sei kein Gefangener des Lebens.
Der Sinn des Lebens ist leben und nur, wer seine Grenzen überwindet, Komfortzonen verlässt und zielstrebig arbeitet, kann meiner Meinung nach wirklich „leben“.IMG_0687Eure – heute ganz sentimentale, aber dennoch gut gelaunte – Paula

Ein Gedanke zu “ÜBERS AUFGEBEN

  1. vivien schreibt:

    Hi Paula,
    ich mache auch schon seit ca. 2 Jahren regelmäsig Kraft und Cardio Training und seit einem halben Jahr wirklich intensiv mit einem 3er Split Kraftplan und HIT Training. Leider wollen die letzten 2-3 kg die mich stören nicht runter, obwohl ich auf eine ausgewogene kohlenhydratarme Ernährung achte und immer versuche unter 1400kcal zu sein. Deshalb wollte ich dich fragen auf wieviel Kalorien die ca kommst inklusive deiner Traningseinheiten und ob du sonst nnoch Tipps hast.

    lg vivien

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