LIFESTYLE HACKS – WIE MOTIVIERE ICH MICH AM BESTEN?!

Hallo ihr Lieben,

ganz viele Fragen mich, wie ich es schaffe, mich täglich zu motivieren und vor allem nach Tipps, um „länger am Ball zu bleiben“.

Ständig predige ich, wie wichtig Beständigkeit ist. Kein „30 Tage Fitnessprogramm“ der Welt wird Einem dauerhaft zu seiner Wunschfigur verhelfen bzw. – und das ist meiner Meinung nach viel wichtiger – auf Dauer glücklich machen. Es ist wichtig, dass man seinen Lebensstil so verändert, dass man über einen langen Zeitraum hinweg (wenn nicht sogar sein Leben lang) glücklich und zufrieden damit leben könnte. Die meisten, die bereits mehr oder weniger erfolgreich etwas in ihrem Leben veränderten, wissen, dass der erste Schritt meist der schwerste aller Schritte ist. Er ist jedoch notwendig. Man kann niemals sein Ziel erreichen, wenn man bereits an der ersten Hürde, dem Anfangen, scheitert. Hierzu habe ich mir einige „Hacks“ überlegt, die Euch dabei helfen können, diesen ganz besonderen ersten Schritt zu meistern (und anschließend natürlich am Ball zu bleiben!); sind quasi kleine Motivationstipps. Ich hoffe, dass der ein oder andere Tipp hilfreich für Euch ist!

  1. Ändert immer kleine Dinge; nicht alles auf einmal. Wenn ihr z.B. noch nie gern gekocht und immer auswärts gegessen habt, dann nehmt euch nicht direkt vor, die außergewöhnlichsten Dinge mit ausschließlich frischen Zutaten zu kochen. Greift zu gesunden, aber einfachen Alternativen. TK Gemüse z.B. lässt sich schnell und einfach zubereiten. Klar – es ist nicht das Optimum, aber in Verbindung mit Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten (in Form von beispielsweise Reis, Hühnchen und Olivenöl) ist es definitiv besser als die Tiefkühlpizza oder der Lieferservice! Sobald man sich an das Ganze gewöhnt hat, kann man sich selbstverständlich an aufwendigere Gerichte wagen. Dasselbe gilt fürs Training: Nimmt man sich direkt vor, täglich zu trainieren, wird man nach kurzer Zeit aufgeben, weil man es nicht gewohnt ist. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Wir müssen uns langsam an neue Dinge herantasten; uns an sie gewöhnen. Deshalb: Fangt langsam an. Trainiert z.B. 1-2 Mal die Woche über die eine Dauer von vier Wochen. Dann steigert ihr das Ganze – meist wollt ihr euer Trainingspensum sowieso von ganz allein steigern, weil ihr merkt, wie gut es euch tut und dass es euch Spaß macht (diese Endorphine.. oder wie war das nochmal mit Sport ist Mord?! HAHA – von wegen!).
  2. Aus dem ersten Tipp resultiert auch mein zweiter: Setzt euch kleine Ziele! Klar, es ist völlig sinnvoll und legitim, ein großes Ziel vor Augen zu haben. Das habe ich auch. ABEER: Man sollte sich stets kleine Zwischenziele mit einer entsprechenden Deadline setzen, die es zu erreichen gilt. Es fällt so wesentlich leichter, am Ball zu bleiben. Was hierbei meiner Meinung nach zudem extrem wichtig ist, ist, dass ihr euch diese Ziele visualisiert bzw. notiert. So verliert ihr niemals aus den Augen, wofür ihr täglich arbeitet! Ich habe mir beispielsweise eine kleine „Pinnwand“ erstellt, an der – neben einigen Motivationssprüchen und -bildern – auch meine jeweiligen Ziele stehen. So brauche ich nur einen Blick darauf werfen und werde wieder daran erinnert, was ich mir vorgenommen habe. Solche Ziele sollten IMMER möglichst genau definiert sein. Aus einem „ich möchte mehr Sport machen“, sollte z.B. ein konkretes „ich möchte diese Woche 2x 30min joggen gehen“ werden. Das ist wichtig, da Deadlines und konkrete Pläne dem Mensch als Gewohnheitstier dabei helfen, sich an seine Vorhaben zu halten.
  3. Belohnt euch! Das ist ein unglaublich subjektives Thema. Wenn ich die morgendliche Cardio-Einheit (findet zum Glück nur an Donnerstagen statt #thankgod!) hinter mich gebracht habe, dann gönne ich mir ein entspanntes, heißes Bad. Mache Kerzen an, höre gute Musik und lasse einfach mal die Seele baumeln. Damit belohne ich mich unglaublich gern. Manche anderen belohnen sich vermutlich lieber durch materielle Dinge. Man könnte z.B. sagen, dass man sich beim Erreichen von dem und dem Ziel ein neues Paar Schuhe oder Ähnliches kauft. Das ist letztlich jedem selbst überlassen; es ist nur wichtig, dass man sich selbst auf irgendeine Art und Weise ein wenig Wertschätzung entgegenbringt, finde ich.
  4. Umgebt euch mit Menschen, die euch motivieren und verabschiedet euch von denen, die euch runterziehen. Das ist vermutlich der schwerste Tipp von allen, die ich euch mit auf den Weg geben möchte; meiner Meinung nach jedoch auch einer der wichtigsten, wenn nicht sogar DER WICHTIGSTE! Geht in euch; überlegt, welche Menschen euch wirklich viel bedeuten und euch durchweg glücklich machen. Welche Leute unterstützen euch und welche ziehen euch bloß runter? Verlasst letztere. Ihr braucht niemanden in eurem Leben, der euch schlecht redet. Verbringt stattdessen mehr Zeit mit denen, die euch glücklich machen und euch helfen, ein Stückchen mehr ihr selbst zu sein. Ihr solltet euch für nichts und niemanden je verbiegen müssen. Ihr seid wundervoll und wer das nicht schätzt, hat es nicht verdient, Teil eures Lebens zu sein! „Glück ist die Zeit, in der man sie vergisst!“ und solche Zeiten verbringt man meist mit den wirklich wichtigen Menschen.. Behaltet diese ganz nah an eurem Herzen! #huchsindwirwiederemotionalheute
  5. Konzentriert euch auf die Dinge, die ihr gut könnt. Ich weiß, dass es viel leichter ist, seine Fehler zu sehen und sich selbst schlecht zu reden, als seine Stärken zu erkennen. Um jedoch glücklich zu sein, müssen wir herausfinden, was uns ausmacht; was uns zu dem Menschen macht, der wir sind. Was kannst du gut? Denk darüber nach und sei stolz darauf. Jeder von uns ist einzigartig und wenngleich es immer jemanden geben wird, der besser, stärker, intelligenter, schneller, etc. ist, so gibt es Dinge, die jeder von uns besonders gut kann. Seid stolz auf euch und auf das, was ihr gut könnt. Stärkt eure Stärken und verbessert eure Schwächen – es ist ein Prozess.. Perfekt kann man sowieso niemals sein – das wäre auch langweilig, aber wir können zumindest jeden Tag erneut versuchen, eine bessere Version von uns zu kreieren!
  6. Wissen ist Macht! Orientiert euch niemals ausschließlich an euren Vorbildern und wie diese vorgeben, zu leben. Nur, weil Person XY 1500kcal isst und 23546 Stunden Sport macht, heißt das noch lange nicht, dass ihr mit der gleichen Menge an Nahrung und Sport genauso aussehen werdet. Setzt euch mit eurem Körper, und den Dingen, die ihr ändern wollt, auseinander. Wollt ihr euer Training verändern, dann informiert euch darüber, probiert Dinge aus und merkt, was euch gut bzw. was euch weniger gut tut. Gleiches gilt auch in Bezug auf eure Ernährung. Eignet euch Wissen an, sammelt eigene Erfahrungen und ihr werdet sehen, dass ihr dadurch nicht nur motivierter, sondern gleichermaßen auch viel erfolgreicher beim Durchführen und Erreichen eurer Ziele sein werdet! (Denn, merke: Wissen ist nicht nur Macht.. Nein, Wissen macht sexy und schafft ganz viel Raum für neue Motivation! #ersteresistsehrwichtig haha!)

Das war’s erstmal von meiner Seite.. Ich denke, dass mir ab und an weitere „Lifetyle-Hacks“ einfallen werden, die ich dann selbstverständlich mit euch teilen werde (sofern ihr euch dafür interessiert!). Ich wünsche euch einen wundervollen Sonntag – genießt das restliche Wochenende, während ich LEIDER arbeiten muss! #ichkönnteheulen – Freue mich dennoch auf mein Beintraining am Nachmittag.IMG_1666Kussi, Eure Paula

Ein Gedanke zu “LIFESTYLE HACKS – WIE MOTIVIERE ICH MICH AM BESTEN?!

  1. Martina Wanke schreibt:

    haha wirklich gute Tipps! Bin jetzt noch motivierter als vorhin hahaha hab heute auch Legday:D werde mich auf die morgigen Schmerzen freuen haha ich hoffe nur, dass ich am Dienstag irgendwie das Tanztraining überstehe! Dankeschön für die Tipps!

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