GOAL SETTING

Ein Wunsch, ein Traum, ein Ziel.. Doch wie setze ich meine Ziele in die Tat um und warum ist es so schwer, den ersten Schritt zu beschreiten?

Jeder von uns kennt es: Wir nehmen uns täglich neue Dinge vor, die wir gern erledigen würden. Das können kleine Dinge sein wie Wäschewaschen, den Müll rausbringen usw. oder aber es sind größere Vorhaben wie z.B. das Erreichen spezifischer sportlicher Ziele, eine Gehaltserhöhung und und und. Unsere To-Do-Liste scheint beinahe sekündlich zu wachsen und mit jeder Stunde, die vergeht, stellen wir fest, dass wir mal wieder nicht angefangen haben, die Dinge auf jener To-Do-Liste zu erledigen. Den meisten fallen die kleinen, alltäglichen Dinge zum Glück nicht allzu schwer, diese auf kurz oder lang zu erledigen. Wenn es jedoch an die langfristigen Ziele geht – an unsere Träume – dann fällt es uns allen erstmal schwer, den ersten Schritt zu wagen.

Woran liegt das? Meist befinden sich unsere Ziele außerhalb unserer Komfortzonen. Wir wollen etwas erreichen, das wir bislang noch nicht getan haben oder etwas, was bisher einfach „out of reach“ lag. Das bedeutet, dass wir neue Dinge tun müssen, um unsere Ziele zu erreichen.
Wer immer tut, was er schon kann bzw. wer immer an alten Gewohnheiten festhält, wird niemals seine Komfortzone verlassen können und seine Ziele außerhalb einer solchen Zone erreichen können.
Wir müssen alte Gewohnheiten brechen und Abstand von jenen nehmen. Und genau das ist es, was Viele davon abhält, ihre Ziele zu erreichen. Dabei müssen wir immer den ersten Schritt wagen. Egal, was es ist. WIR MÜSSEN STETS ETWAS RISKIEREN, UM DAS UNMÖGLICHE MÖGLICH ZU MACHEN.

Klar – ein gewisses Risiko ist immer vorhanden. Wenn man sich hohe Ziele steckt, besteht IMMER die Möglichkeit, dass man sein Ziel im ersten, zweiten oder vielleicht auch dritten Anlauf verfehlt. Sofern man jedoch nie aufgibt und stets weiter für seine Träume kämpft, wird man diese auch langfristig erreichen. Dessen muss man sich bewusst werden. So wird es auch umso einfacher, den ersten und damit auch wichtigsten Schritt auf der kleinen Reise in Richtung Ziel zu wagen.

Habt ihr jenen ersten Schritt gewagt, euren inneren Schweinehund überwunden und eure alten Gewohnheiten gebrochen, dann seid ihr definitiv bereits auf einem guten Weg, eure Ziele schnellstmöglich zu erreichen. Was erleichtert den Weg dorthin noch?

Setzt euch SMARTe Ziele.
Ziele müssen spezifisch sein. Es bringt nichts, euch vorzunehmen, mehr Sport zu machen bzw. mehr zu laufen. Definiert klar und deutlich, wie lang und wie viel ihr mal laufen möchtet. Definiert die Häufigkeit. Definiert jedes kleinste Detail, was euer Ziel spezifischer gestalten könnte. Bleiben wir beim Laufen und setzen uns das Ziel, einen Marathonlauf zu absolvieren: Euer Ziel sollte weiterhin messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert sein. Das bedeutet, dass ihr euch einschränken solltet. Sucht euch einen Termin für einen Marathon eurer Wahl aus und notiert euch jenes Datum. Es sollte jedoch realistisch sein. Wenn ihr noch nie viel gelaufen seid, dann solltet ihr nicht unbedingt binnen drei Monate versuchen, euer Ziel erreicht zu haben. Ihr müsst hinter euren Zielen stehen: Wollt ihr das wirklich oder seid ihr geleitet von irgendwelchen äußeren Einflüssen bzw. gesellschaftlichen Zwängen?

Habt ihr euer Ziel klar und deutlich definiert, dann seid ihr beinahe da. Setzt euch kleine Zwischenziele und belohnt euch, wenn ihr jene erreicht habt. Ein großes Ziel vor Augen ist toll, aber umso mehr Etappenziele erreicht werden, umso stolzer ist man am Ende auf das Erreichte.
Es ist wichtig, dass man sich zu jeder Zeit auf dem Weg zu seinen Träumen daran erinnert, wie weit man schon gekommen ist. Man muss sich vor Augen führen, dass allein das Bestreiten des ersten Schrittes etwas tolles und großartiges ist.

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Seid stolz auf euch. Hört nie auf, zu träumen und für jene Träume zu arbeiten.
Eure Paula 🙂

3 Gedanken zu “GOAL SETTING

  1. missellispirelli schreibt:

    Das hast du echt super geschrieben! Ich finde auch, die kleinen Alltagserledigungen gehen eigentlich ganz einfach und fast wie selbstverständlich von der Hand. Beim Fitness zb. muss ich echt noch manchmal mit dem Schweinehund (oder mehreren ^^) in mir kämpfen. Aber am wichtigsten ist es ja sowieso, immer einmal mehr aufzustehen als wir hinfallen 😉

    Liebe Grüße
    Anne

  2. Maike schreibt:

    ein sehr schöner post, Paula! 🙂
    zum einen sehr hilfreich mit vielen tipps und zum anderen super motivierend direkt loszulegen, um den zielen ein stück näher zu kommen!

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