#SELFLOVE

Treibe Sport, weil es dir gut tut, weil es dich glücklich macht. Nicht, weil du ein schlechtes Gewissen hast, da du am Abend zuvor zu viel gegessen hast. Treibe nicht Sport, weil du deinen Körper hasst, sondern weil du ihn liebst. Liebe dich selbst und tu Dinge, die dir gut tun. Wir kommen viel weiter im Leben, wenn wir uns selbst gefallen.

Doch wie stellen wir das an?

Ich weiß, wie es ist, sein Spiegelbild zu hassen. Ich tat es jahrelang. Eines Tages beschloss ich, alles zu ändern. Natürlich habe ich meine Ernährung und das Training geändert, weil ich mir zum Teil selbst nicht gefiel. Der Knackpunkt war jedoch, dass ich beschlossen habe, dass ich zwar nicht da bin, wo ich sein möchte, aber froh sein kann, dass ich einen Körper habe, der mir überhaupt die Möglichkeit gibt, mich zu verändern.

Wir müssen dankbar sein für das, was uns gegeben ist, um dann daraus das Maximum zu holen. Viele denken, dass man mit 10kg weniger und 5kg mehr Muskeln glücklicher ist. Ich behaupte hingegen, dass das nicht so ist. Man will immer mehr und ist eigentlich chronisch unzufrieden mit dem, was man hat bzw. was man bereits erreicht hat. Deshalb sollten wir lernen, uns so zu akzeptieren wie wir sind und uns selbst zu lieben. Erst dann wird man meiner Meinung nach voller Stolz bereits Erreichtes anerkennen und wird Spaß daran haben, aus sich und seinem Körper das Maximum herauszuholen.

Um jedoch zu der ursprünglichen Frage „Wie stellen wir das an?“ zurückzukommen, habe ich ein paar Tipps an euch, um euch und euren Körper lieben zu lernen.

  1. Fragt eure Freunde und Familie, was diese gut über euch finden. Geht ins Detail. Fragt nach Dingen, die euch charakterlich sowie äußerlich ausmachen. Manchmal verlieren wir den Blick für diese ganzen Dinge und es tut gut, das alles von Außenstehenden zu hören.
  2. Überlegt euch anschließend selbst, was ihr an euch mögt. Seid ganz ehrlich zu euch selbst und nehmt keine Rücksicht auf die Meinung Anderer. Ich wurde z.B. früher, als ich noch geschwommen bin, aufgrund meines „Schwimmerkreutzes“ ausgelacht, fand einen muskulöseren Rücken jedoch eigentlich ganz schön. Trotzdem führte das dazu, dass ich mich für meinen Rücken schämte. Nehmt auf solche Dinge keine Rücksicht. Wichtig ist, dass ihr Dinge findet, die EUCH an euch gefallen.
  3. Nun kombiniert ihr die Dinge, die Andere an euch schätzen, mit denjenigen, die ihr an euch schätzt. Meist (zumindest ging es mir so) ist man doch sehr überrascht, wie viel Positives es doch an einem selbst gibt. Das muss man sich nun stets vor Augen führen, wenngleich es Dinge gibt, die man verbessern möchte.

Man kann nur dann mit Spaß und Freude für seine Ziele kämpfen, wenn man lernt, sich selbst zu lieben bzw. mit sich selbst glücklich und zufrieden zu sein. Werde dein/e beste/r Freund/in.

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Eure Paula 🙂

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