12 DINGE, DIE ICH IN DEN LETZTEN MONATEN GELERNT HABE

  1. Dass man scheitert, wenn man sich zu viel vornimmt und dass Perfektionismus teilweise genau das Gegenteil bewirken kann.

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2. Eine gute Beziehung zur Familie ist unumgänglich für (mein) psychisches Wohlbefinden.

3. Wenn man mit einem Lächeln durchs Leben geht, ist gleich alles viel schöner.

4. Dass es gut tut, sich von Unnötigem zu befreien: Z.B. den etwa 50.000 Bildern, die ich in letzter Zeit aussortiert habe.

5. Dass man Glück nicht kaufen kann (in Form von Schuhen z.B.), sondern dass es die wertvollen Momente und Menschen im Leben sind, die das Leben so lebenswert machen.

6. Makros hin oder her – ich habe gelernt, zu genießen und auch mal „unsauber“ zu essen (wobei es ein „Learning Process“ ist, leider!).

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7. Auszeiten sind wichtig – egal von was.

8. Etwas geduldiger zu sein.

9. Dass Zeit vergänglich ist und man stets versuchen sollte, das beste daraus zu holen.

10. Nichts kann den Menschen mehr stärken, als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.

11. Kompromisse sind manchmal notwendig, auch wenn mein Sturkopf das erstmals nicht akzeptieren konnte und wollte.

12. Man sollte immer hinter dem stehen, was man liebt. Unabhängig davon, was der Rest der Welt darüber denkt.

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Was habt ihr in den letzten Wochen oder Monaten (fürs Leben) gelernt?! Ich bin gespannt! EURE PAULA 🙂 

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