WIE ÖFFENTLICH SOLLTE MAN SEIN LEBEN GESTALTEN?

Hallo ihr Lieben,

ich habe so unfassbar lange mit mir gerungen, einen solchen Post zu veröffentlichen. Um genau zu sein, schreibe ich nunmehr seit letztem Jahr im April daran. Das war der Monat, in dem meine ersten Wettkämpfe stattfanden und in dem mir eine Möglichkeit gegeben wurde, die ich ausschlug. Wie dem auch sei – gestern sah ich Snaps der CEBIT in Hannover. Diese Snaps handelten – wie es der Zufall so wollte – von Snapchat und mir wurde bewusst, wie öffentlich Apps wie Snapchat, VLOGs auf Youtube und dergleichen das Leben der Betreibenden machen. Deshalb dachte ich, es wäre an der Zeit, mich doch diesem Post zu widmen; ganz nach dem Motto „Step out of your Comfortzone“ und teile deine (vermeintlich untypischen) Gedanken.

Popularität oder „wie öffentlich sollte man sein Leben gestalten“.

Wir leben in einer Welt, die uns die Möglichkeit gibt, das Leben Anderer durch soziale Netzwerke hautnah mitzuerleben. Manchmal denkt man, man würde eine Person kennen, wie man sonst nur seine besten Freunde kennt, obwohl man ihnen nur im Internet folgt. Es ist fast schon gruselig, wie viel und vor allem wie intensiv wir das Leben Anderer mitverfolgen können.
Manchmal ist mir das Ausmaß dessen gar nicht richtig bewusst. Als ich vor Kurzem einer Freundin davon berichtete, wie mein Trip nach Stuttgart zur Vorbesprechung bzw. Planung meines Wettkampfbikinis war, entgegnete sie mir, dass sie das schon alles wüsste.. Sie habe meinen VLOG gesehen. Verrückt, oder?!

Ich teile Dinge mit der Welt, die ganz normal sind, alltägliches halt. Das merkwürdige daran ist, dass ich damit ziemlich viele Menschen anspreche. Mir geht es jedoch genauso: Ich folge Menschen und erlebe ihr Leben Side by Side durch die verschiedenen Apps und bin fasziniert von ihrem Alltag. Es entertained mich, zu sehen, dass Andere auch nur Menschen sind und neben dem scheinbaren Ruhm oder Hype um ihre Person auch noch etwas wie „Alltag“ kennen. Das gibt ein Gefühl von Verbundenheit.

Dennoch stellt sich mir die Frage: Muss man alles mit der Welt teilen? Ich lege viel Wert darauf, ehrlich zu meiner Community zu sein. Man darf wissen, wenn ich glücklich bin. Man darf aber auch wissen, wenn es mir nicht so gut geht. Letzteres versuche ich jedoch nicht in einem so großen Ausmaß zu offenbaren, weil ich motivieren möchte.
Jeder Mensch durchlebt Höhen und Tiefen. Ich versuche Rückschläge positiv zu betrachten und mich nicht zu lange daran aufzuhängen. Wenn ich traurig bin, brauche ich Zeit für mich. Deshalb würde es nie für mich infrage kommen, solche Tiefpunkte LIVE auf Snapchat zu teilen. Darüber schreiben ist okay, sofort die Kamera auf mich zu halten, um ja keine Sekunde zu verpassen, für mich hingegen nicht. Wie steht ihr dazu?

Soll der Mensch immer „durchsichtiger“ werden? Muss man, nur weil man 34285376 Follower hat, ALLES mit der Öffentlichkeit teilen?

Ich bevorzuge es, Dinge für mich zu behalten. Meine Beziehung, meine Familie, meine Freunde. Zu viel Öffentlichkeit kann meiner Meinung nach großen Schaden verursachen und manche Dinge sind mir viel zu wichtig, um sie (für soziale Netzwerke) aufs Spiel zu setzen. Ist eine derartige Ansicht falsch und nicht mehr zeitgemäß? Wie seht ihr das? ICH BIN GESPANNT!

EURE PAULA xx

P.S.: SCHAUT MAL – passend zum Thema „Öffentlichkeit“ war ich diese Woche in der Zeitung! Ich habe mich wahnsinnig darüber gefreut. IMG_2304

Und by the way, OATS gehen einfach immer!

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Dieses Mal habe ich ganz simple 50g Oats in 300ml kochendem Wasser aufquellen lassen, 30g meines Lieblingswheys von WEIDER in der Geschmacksrichtung Stracciatella untergerührt und das Ganze nochmal bei 600 Watt für 2 Minuten in die Mikrowelle gegeben. Zimt oder Bourbon Vanille drüber, bei Bedarf süßen und genießen! 🙂

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MY BELOVED BREAKFAST CAKE

Hallo ihr Lieben,

machmal erfordert eine Diät viel Improvisationstalent und Kreativität. Da meine Kohlenhydrate nämlich vor Kurzem weiter reduziert wurden (btw, wie meine Diäten ablaufen, werde ich euch am Sonntag in meinem neuen Youtube Video erzählen!), musste ich mein geliebtes Oatmeal auf den Nachmittag verschieben und mich für mein Frühstück nach einer kohlenhydratarmen Alternative umschauen. Da ich absolut kein Mensch bin, der morgens gern herzhaft isst, musste etwas Süßes her – AND HERE WE GO!

 

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Was ihr braucht:

Zuerst heizt ihr euren Ofen auf 175°C vor. In der Zwischenzeit trennt ihr die Eier und schlagt das Eiklar zu Eischnee. Wenn ihr die Schüssel mit dem Eischnee umdrehen könnt, ohne dass das Eiklar ausläuft, ist es fertig! Anschließend rührt ihr das Eigelb, Whey Protein sowie Zimt, Backpulver und nach Belieben Süßstoff unter. Nicht wundern, wenn der Teig vorerst etwas flüssig erscheint; das ist normal.

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Nun gebt ihr das Ganze in die Silikon-Backform (normale Backformen gehen sicherlich auch; ich finde Silikonformen jedoch extrem praktisch, da man so die Form nicht einfetten muss!) und stellt diese für 18-20min bei 175°C in den Ofen.

Lasst den Kuchen kurz abkühlen und ENJOY! 🙂

Ich hoffe, euch schmeckt diese Alternative genauso gut wie mir! Habt ihr noch irgendwelche Alternativen zu Oatmeal für mich? 

Eure Paula xx

IMPORTANCE OF ZINK AND RECIPE

Hallo ihr Lieben, 

ständig fragt ihr mich, was für Supplements ich euch empfehlen würde und insbesondere werde ich nach BCAAs, Whey Protein, Glutamin und dergleichen gefragt. All diese Supplements können sicherlich Sinn machen, jedoch sollte man sich meiner Meinung nach erstmal um ein solides „Grundgerüst“ bemühen. Sprich: Man sollte für einen ausgeglichenen Vitamin- und Mineralhaushalt sorgen. Die meisten vergessen nämlich, dass die Voraussetzung für einen optimalen Muskelaufbau ist, gesund zu sein. Wer ständig krank und erkältet ist, wird nur schwer regelmäßig und effizient trainieren können, ohne dabei seiner Gesundheit auf lange Sicht zu schaden. Deshalb dachte ich mir, dass es vielleicht von Interesse sein könnte, wenn ich Euch nach und nach meine Basic Supplements vorstelle (welche für JEDEN Menschen, unabhängig von seiner Aktivität, sinnvoll sein können), bevor ich mich dann auf die „kraftsportspezifischen“ Supplements wie Kreatin, BCAAs, Whey Protein usw. stürze. Was haltet ihr davon?! 🙂

Heute würde ich zumindest schon einmal den Fokus auf „ZINK“ setzen. Zink supplementiere ich schon seit gefühlten Ewigkeiten. Weit bevor ich mit dem Training anfing und noch geschwommen bin, ernährte ich mich vegetarisch. Da ich zu jung und unerfahren auf diesem Gebiet war, diagnostizierte mein Arzt ziemlich schnell zu niedrige Eisen- und Zinkwerte, weshalb ich schon früh mit der Supplementierung von Zink begann. Nach kleinen Unterbrechungen, supplementiere ich Zink nun wieder seit etwa 1,5 Jahren und finde es wahnsinnig wichtig.

WAS IST ZINK? 

Zink ist ein Mineralstoff und gehört zu den Spuren- und Mikroelementen. Es kommt also nur in sehr geringen Mengen im Körper vor, ist aber dennoch sehr bedeutend für den Stoffwechsel, weil es Bestandteil von zahlreichen Enzymen ist. Viele Prozesse im Körper könnten ohne Zink nicht vonstatten gehen. Da die Speicherung von Zink nur kurzzeitig möglich ist und der Körper Zink nicht selbst herstellen kann, müssen wir es über die Nahrung zuführen.

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WAS FÜR FUNKTIONEN HAT ZINK?

Zink ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt; unter Anderem an dem Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten. Außerdem stärkt Zink das Immunsystem und ist wichtig für die Eiweißsynthese und Zellteilung und demnach auch für Haare, Haut, Blutbildung und unsere Wundheilung von großer Wichtigkeit. Der Mineralstoff ist zudem wichtig für die Verdauung und teilweise für unseren Hormonhaushalt.

Ein Zinkmangel kann zum Beispiel zu Haarausfall, Appetitlosigkeit, verschlechterter Wundheilung, Wachstums- oder Fruchtbarkeitsstörungen führen. Genaueres sollte aber immer mit einem Arzt abgeklärt werden.

WIE HOCH IST UNSER ZINKBEDARF?

Der Mensch braucht durchschnittlich 7-12mg Zink. Bei Sportlern kann der Zinkbedarf deutlich höher sein, da man durch das Schwitzen einiges an Zink über die Haut ausscheidet und somit Zink verbraucht. Auch zu Zeiten von Krankheiten kann es zu einem erhöhten Zinkverschleiß im Körper kommen. Aufgrund dessen würde ich dazu raten, seinen Zinkkonsum entweder durch die Zufuhr von entsprechenden Nahrungsmitteln zu steuern oder es zusätzlich zu supplementieren. Ich persönlich nehme 25mg Zink täglich, um einen Mangel vorzubeugen und von den positiven Effekten auf das Immunsystem sowie auf meine Haut und Haare profitieren zu können. ABER ACHTUNG: Zink sollte man auch niemals überdosieren, da eine „Überdosis“ Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen mit sich bringen kann.

Aktuell verwende ich entweder die „Strong Zinc Caps“ oder die „Vit-C and Zinc Up“ Gummies (beides von Weider; letztere kommen zur FIBO raus und OHHHJA – ihr müsst die probieren! Zuckerfreie Gummibärchen, die Zink und Vitamin C enthalten?! WAS WILL MAN MEHR, seriously!). 

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WELCHE LEBENSMITTEL ENTHALTEN DENN BESONDERS VIEL ZINK? 

Die wichtigste Zinkquelle sind tierische Lebensmittel. Der Mensch kann Zink aus tierischen Nahrungsmitteln auch wesentlich besser verarbeiten als aus pflanzlichen.

Tierische Lebensmittel, Fische und Meeresfrüchte einbezogen, enthalten im Vergleich zu pflanzlicher Nahrung häufig größere Mengen an Zink. Getreideprodukte wie Haferflocken, Weizenvollkornmehl und Weizenkeime sind außerdem sehr gute Zinklieferanten. Viele Gemüsesorten sind nicht besonders reich an Zink, dennoch können durch den Verzehr von Erbsen, Linsen und Sojabohnen hohe Anteile an Zink zugeführt werden.

IN DIESEM SINNE: Kommen wir zum Rezept meiner „EASY PEASY und VEGANEN Gemüsesuppe“ mit zwei super Zinkquellen (btw, ich liebe Suppen in der Diät, weil sie in der Regel super wenige Kalorien haben und wahnsinnig gut sättigen!)

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Was ihr braucht: 

  • Suppengrün
  • 200-300ml Wasser
  • 20g Weizenkeime
  • 1 TL Flohsamenschalen
  • Gewürze (ich habe Curry, etwas Salz und Pfeffer verwendet)

Zuerst schneidet ihr das Suppengrün in kleine Würfel und bringt das Ganze in einen Topf mit Wasser zum kochen. Stellt die Herdplatte etwas herab, würzt die Brühe etwas und lasst das Ganze solange köcheln, bis das Suppengrün weich wird. Nun gebt ihr den gesamten Inhalt des Topfes in eine separate Schüssel oder euren Mixer und püriert so lange, bis ihr eine breiartige Konsistenz erhaltet. Nun gebt ihr die Suppe zurück in den Topf und rührt die Weizenkeime sowie Flohsamenschalen unter. Lasst beides ein wenig aufquellen und fügt bei Bedarf noch etwas Wasser oder Würze hinzu.. ENJOY!

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EURE PAULA xx

MEINE GEWÜRZE & SALZKONSUM

Hallo ihr Lieben,

nachdem ich etliche Fragen bezüglich der Gewürze erhalten habe, die ich regelmäßig verwende, dachte ich, es sei an der Zeit, einen Post darüber zu verfassen. SO HERE WE GO! 

 

Während ich letztes Jahr versuchte, meinen Salzkonsum zu minimieren, achte ich mittlerweile nicht mehr allzu stark darauf. Da ich immer auf unverarbeitete Lebensmittel zurückgreife, die von Natur aus eher salzarm sind und ich sehr, sehr viel trinke, bin ich sogar mehr oder weniger gezwungen, mein Essen zu salzen, um meinen Mineralhaushalt im Gleichgewicht zu halten.

Grundsätzlich kann man sagen, dass Salz sowohl in zu hohen als auch zu niedrigen Mengen schädlich sein kann. Es liegt also an uns, die richtige Dosierung zu „finden“. Darauf möchte ich aber nicht im Detail eingehen. Fakt ist: Gerade wer viel trinkt, sehr aktiv ist und sich hauptsächlich von unverarbeiteten Lebensmitteln ernährt, sollte keine Angst vor Salz haben. Im Gegenteil.

Seitdem ich von diesem „Zero-Salz“ Gedanken weg bin, fühle ich mich auch fitter und vor allem weniger müde und kaputt! So viel erstmal zum Thema Salz.

Ich verwende hauptsächlich Gewürzmischungen, um meine Gerichte aufzupeppen. Die Standard-Bro-Meals können durch verschiedenste Gewürze wahnsinnig unterschiedlich schmecken. Man kann Reis zum Beispiel süß mit Zimt und Süßstoff oder „herzhaft“ mit Curry, Paprika, Chili und Co essen. Man kann durch die Wahl der Gewürze demnach viel Variation in seine Küche bringen.

Meine Favoriten: 

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  1. Just Spices – Pizza Gewürz , 2. BBQ Hähnchen Gewürz, 3. Sexgewürz von Schuhbeck (Currygewürzmischung), 4. Chicken Tikka Masala Gewürz, 5. Himalaya Salz (das BESTE Salz!), 6. Just Spices – Beef Smoky , 7. Ceylon Zimt 

Scheut euch nicht, Dinge auszuprobieren. Ich habe schon die verrücktesten Kombinationen an Gewürzen getestet und meistens haben diese auch geschmeckt (Paprikapulver mit Zimt zum Beispiel – ein TRAUM!). Und falls es doch mal nicht schmecken sollte?! So what! LEARNING BY DOING. Beim nächsten Mal seid ihr schlauer und nach und nach bekommt ihr ein Gespür dafür, welche Gewürze miteinander „funktionieren“ und welche eher weniger.

Gesunde Ernährung und Diäten gehen nicht gleich mit Monotonie und Langeweile einher. Man muss nur lernen, mit verschiedenen Gewürzen umzugehen.

VIEL SPAß UND LASST ES EUCH SCHMECKEN!

EURE PAULA XX

MACH DEIN LEBEN ZUR BESTEN ZEIT DEINES LEBENS

Vielleicht sollten wir einfach unsere eigenen Helden sein. Wir sollten uns stolz machen und die Meinung Anderer ignorieren, sofern sie nicht konstruktiv ist. Wir wissen selbst am besten, was gut für uns ist und was uns glücklich macht.

Ich habe viel zu oft im Leben die Meinung Anderer mehr respektiert als meine eigene, was mich wiederum daran hinderte, gewisse Dinge zu tun, die ich eigentlich tun wollte.

Natürlich macht es Sinn, in gewissen Situationen auf den Ratschlag von Menschen zu hören, die mehr Lebenserfahrung und Know-How haben. Manchmal macht es aber auch Sinn, seine eigenen Erfahrungen zu machen – sowohl positive als auch negative. Der Mensch wächst an seinen Aufgaben. Wenn wir Dinge tun und scheitern, dann können wir aus den Gründen, die uns haben scheitern lassen, wieder lernen. Wir werden besser und verhindern Fehler beim nächsten Mal.

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Wenn Andere sagen, das geht nicht, dann kann es gut möglich sein, dass es trotzdem geht. Man muss nur daran glauben, hart arbeiten und konsequent sein. Früher hat man schließlich auch nie gedacht, dass irgendwann ein Mann den Mond erreichen würde. Und doch war es möglich.

Wenn du glaubst, du kannst, dann wirst du.

Mach das, was du liebst. Mach Dinge, an die du glaubst. Mach alles, was du dir erträumst, auch wenn es schiefgehen könnten. Du wirst dich daran erinnern – früher oder später – und mit einem Lächeln sagen können, dass es sich gelohnt hat, jene Dinge getan zu haben. „Mach, was du kannst und vor allem, was du nicht kannst. Mach was neues!

Gehe Dinge an, die du machen willst. Mach, was du fühlst und mach, dass du fühlst. MACH DEIN LEBEN ZUR BESTEN ZEIT DEINES LEBENS!“

Ich habe so viele Dinge getan, von denen mir abgeraten wurde. Doch bereut habe ich nichts davon. Auch wenn manche Dinge rückblickend naiv und vielleicht sogar ein wenig wahnsinnig waren, so habe ich daraus gelernt und meine Erfahrungen gemacht. Ich bin als kleines Mädchen für ein Jahr nach Neuseeland, 14 Jahre jung. Alle rieten mir, zu warten und später ins Ausland zu gehen. Natürlich habe ich dort auch unschöne Erfahrungen machen müssen. Ich wurde aber auch wahnsinnig selbstständig, zu selbstständig für mein Alter vielleicht. Rückblickend würde ich meinem früheren Ich ebenfalls raten, ein solches Austauschjahr etwas später zu absolvieren, aber ich bereue es nicht. Ich habe wahnsinnig viel gelernt: Nicht nur mein Englisch verbesserte sich immens, nein, ich lernte, was Freundschaft bedeutet, was es heißt, seines eigenes Glückes Schmied zu sein, wie wichtig Familie ist und vor allem, dass man immer tun sollte, was einem wichtig ist. Man lernt fürs Leben, wenn man seine Vorhaben in die Tat umsetzt. Positives sowie Negatives.

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Doch nur so wurden bzw. werden wir zu dem Menschen, der wir sind bzw. sein werden. Wir sollten immer genau das tun, was wir lieben. Nichts anderes!

EURE PAULA xx

MEINE BÜCHER FAVORITEN #SELFLOVE

Hallo ihr Lieben,

entschuldigt meine Abstinenz – momentan ist es bei mir derartig stressig, dass ich manchmal gar nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht. An ME-Time ist gar nicht mehr zu denken und ich bin froh, wenn meine Klausuren für dieses Semester nächste Woche Donnerstag alle geschafft sind. Ich bin ständig am Lernen, im Training oder am Herd. Alles Dinge, die ich eigentlich sehr gern mache. Wenn man aber lernen MUSS und sich zeitlich sowie bezüglich der Leistung unter Druck setzt, dann verliert man irgendwann den Spaß daran.. Aber das ist ja bald zum Glück vorbei! 🙂

Ich möchte aber gar nicht so lang am „Thema“ vorbeireden.. Ganz viele von Euch haben mich gefragt, ob ich meine Bücherfavoriten mit euch teilen kann. Ich lese wahnsinnig gern und habe mich in letzter Zeit vor allem auf Bücher gestürzt, die sich mit Selbstliebe, Inspiration und Motivation auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen befassen.

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Ich liebe es, ein Buch zu lesen und zu wissen, dass man sich und seiner Psyche etwas Gutes dabei tut. Aus diesem Grund möchte ich euch meine Faves nicht vorenthalten:

  1. I AM THAT GIRL von Alexis Jones: Ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen und war am Ende des Tages der glücklichste Mensch der Welt. Ich war beeindruckt und nahm mir vor, allen Frauen, die ich kenne, von diesem Buch zu erzählen. JEDE Frau sollte zu sich stehen, das tun, was sie liebt und „einfach das Leben führen, das sie wirklich führen will“. I am that girl hat mir und hilft mir immer noch dabei, selbstbewusst an meine Vorhaben ranzugehen und ich kann es jeder Frau ans Herz legen, dieses Buch zu lesen!
  2. Der Wille zur Kraft von Christian Zippel: In diesem Buch erfährt man einige Prinzipien (‚Gebote‘) zur Optimierung der Trainings- und vielleicht sogar der Lebenseinstellung. Die vorgestellten Gedankengänge sind zwar ziemlich radikal, aber wahnsinnig interessant und motivierend! Wer Motivation für sein Training sucht, wird hier definitiv fündig.
  3. 14.000 Things to be happy about:  Das Buch besteht aus 14.000 Dingen, die glücklich machen. Ich habe es im Dezember beim Wichteln von der lieben Anne-Marie bekommen und bin ihr wahnsinnig dankbar dafür. Das Buch macht wirklich glücklich. In dem Buch steckt viel mehr, als man womöglich auf den ersten Blick glauben mag. Es ist pure Inspiration und verleitet einen, über so vieles nachzudenken, so dass man sich im Nachhinein wundert wohin es einen geführt hat, wenn man die darin erwähnten Glücksmomente in seinem eigenen Leben erkennt.
  4. The Secret von Rhonda Byrne: Das Buch ist eines meiner Lieblingsbücher. Es löst positive Gedanken aus und bewegt dazu, sich mit den wichtigen Dingen im Leben zu beschäftigen. Es verändert Haltungen, Einstellungen, Glaubenssätze. Ich liebe es!
  5. Der große Trip von Cheryl Strayed: Das Buch beeindruckte mich sehr. Eigentlich geht es „nur“ um die Erfahrungen der Autorin, die tausend Meilen durch die Wildnis wanderte und ihre Gedanken. Dass man auf so einer Reise jedoch auch zu sich selbst findet, ist sicherlich kein Geheimnis. Diesen Prozess mitverfolgen zu können, ist unglaublich spannend und inspirierend. Für mich auf jeden Fall ein Buch, das Mut macht, meinen eigenen Weg zu gehen und der Mensch zu sein, der ich wirklich bin.
  6. Life Is von Judah Smith: Nachdem es von mehreren Bloggern extrem gehyped wurde, musste ich auch zuschlagen und ich muss sagen – I LOVE IT so far. Ich bin leider noch nicht ganz durch, aber bisher sehr zufrieden damit. Eigentlich bin ich nicht besonders gläubig, finde das Buch dennoch wahnsinnig interessant und motivierend. Judah Smith schreibt so schön und vermittelt auf eine tolle Art und Weise, dass Glauben gar nicht so schwer sein muss. Es ist auf jeden Fall mal ein etwas anderer Blickwinkel und man kann sehr viele Dinge auf sein Leben übertragen.

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THAT’S IT MEINE LIEBEN! Ich hoffe, ihr kennt das ein oder andere Buch noch nicht und meine Faves können euch somit als Anregung dienen. Habt ihr irgendwelche Empfehlungen in Bezug auf Bücher, die von Motivation, Inspiration und Selbstliebe handeln? LET ME KNOW! 🙂

Eure Paula xx

VANILLA MUGCAKE

Hallo ihr Lieben,

obwohl ich ein Mensch bin, der wirklich jeden Tag dasselbe essen könnte, habe ich nichts gegen ein wenig Variation. Vor allem in der Diät ist es ab und an ein wahres Highlight, wenn man von seinen Standardmeals abweicht und sich gemäß seiner Nährwerte andere Gerichte zubereitet.

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Momentan bin ich im absoluten Lernstress und bin wahnsinnig froh, wenn meine Klausuren Ende Februar alle geschafft sind. Um mich jedoch etwas bei Laune zu halten, habe ich heute diesen Vanilla Mugcake kreiert – and daaamn – ILOVEIT! 🙂

Was ihr braucht:

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Das Rezept ist an sich ganz easy: Vermengt alle Zutaten und süßt das Ganze nach Belieben (ihr könnt es gern auch mit Zimt „würzen“). Anschließend gebt ihr den Teig in ein mikrowellengeeignetes Gefäß (ich verwende in der Regel eine herkömmliche Tasse) und gebt es für 3min bei 600 Watt in die Mikrowelle. Falls der Teig danach noch flüssig sein sollte, gebt ihr euren Mugcake für eine weitere Minute in die Mikrowelle.

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Toppt ihn mit den Zutaten eurer Wahl und ENJOOOY! 🙂

Eure Paula xx