PROTEIN APFELKUCHEN 2.0

Hallo ihr Lieben, 

nachdem mein letztes Apfelkuchen-Rezept es sogar in die Zeitung schaffte und mich nun sogar im Supermarkt Leute darauf ansprechen, habe ich mich wieder mal daran gewagt und eine kleine Variation des Ganzen kreieret. Wer Apfelkuchen und Cookies liebt, wird auch diesen Kuchen lieben. Die Kombination klingt strange, das stimmt schon, aber GIVE IT A TRY 🙂

IMG_0954

Was ihr braucht (für eine Mini-Kuchenform, falls ihr eine große nehmt, dann passt die Mengen auf das 2-4fache an!): 

IMG_0933

Zuerst heizt ihr den Ofen auf 160°C vor. In der Zwischenzeit schneidet ihr den Riegel und die Hälfte des Apfels in kleine Würfel. Schneidet die andere Hälfte in kleine Spalten, um diese später auf den Teig zu „legen“. Vermengt nun alle Zutaten (bis auf die Apfelspalten) miteinander und süßt das Ganze nach Belieben. Nun gebt ihr den Kuchen in eine geeignete Form. Ich bin mittlerweile auf Silikonformen umgestiegen, sodass ich das Einfetten von Kuchenformen vermeiden kann. Diese hier verwende ich. Sobald der Teig in der Form ist, legt ihr die Apfelspalten darauf und gebt den Kuchen für 20-30 Minuten bei 160°C in den Ofen.

IMG_1005

ENJOYYY xx Eure Paula!

WAFFLE PARTY

Hallöchen ihr Lieben, 

als ich vergangene Woche ein paar Tage in  Lissabon verbrachte und jeden Morgen an 346534 „Versuchungen“ am Frühstücksbuffet vorbei lief, sind mir ein paar Dinge besonders im Kopf (oder vielleicht auch direkt in dem Teil meines Herzens, der für Essen zuständig ist) geblieben. Essen macht glücklich und zu widerstehen, ist teilweise wahnsinnig schwer! 

Deshalb habe ich versucht, für einige der Leckereien gesunde Alternativen zu zaubern. Jetzt, wo ich dank Offseason wieder etwas mehr Spielraum hinsichtlich meiner Makros habe. UUUND weil mir die frischen Waffeln mit Schokosauce und frischem Obst nicht aus dem Kopf gingen, gab es bei mir gerade eine gesunde Variante davon.

Und by the way – meine aktuelle Buchempfehlung und Lieblings-Preworkout-Getränk: FOOD N LOVE von Moritz Warntjen und NOCCO BCAA „Rote Beeren“! LOVE IT!

IMG_0148

Was ihr braucht: 

  • 2 Eier
  • 2 Eiklar
  • 50g gemahlene Haferflocken oder Instant Oats
  • 30g Whey Protein (ich habe das hier in „Schoko Nougat“ verwendet!)
  • 20g Weizenkleie
  • 10g Agavendicksaft oder Süßstoff (ich möchte langsam von Süßstoff wegkommen, deshalb habe ich diesen ausgetauscht)
  • etwas Wasser oder Milch

IMG_0168

Vermengt alle Zutaten miteinander, sodass ihr einen glatten Teig erhaltet. Fügt nach Bedarf ein wenig Wasser oder Milch hinzu, falls der Teig zu fest sein sollte. In der Zwischenzeit lasst ihr euer Waffeleisen aufheizen. Ich verwende dieses hier und liebe es, weil man die Waffeln ohne Zugabe von Fett bzw. Öl backen kann. Wahlweise könnt ihr natürlich auch einfach Kokosöl oder ein Backspray verwenden (erhältlich hier).

Nun gebt ihr den Teig nach und nach in das Waffeleisen, toppt die Waffeln mit den Zutaten eurer Wahl und ENJOYY! 

EURE PAULA xx

PIMP MY RICE!

Hallo ihr Lieben,

Reis ist langweilig und das typische „BRO-MEAL“ aka Reis mit Hühnchen und Brokkoli hängt dir schon zum Hals raus? Ich für meinen Teil kann zwar nie genug davon bekommen, kann aber auch diejenigen Leute verstehen, die ein wenig Abwechslung bevorzugen.

Deshalb habe ich ein paar Ideen zusammengetragen, wie man seinen Reis ein wenig abwechslungsreich zubereiten kann! 🙂 UND JA – natürlich muss man nicht NUR Reis essen; das mache ich auch nicht. Da es aber eine wahnsinnig gute Kohlenhydratquelle ist, sollte man ihn meiner Meinung nach nicht gleich komplett meiden, wenn man lediglich die Standard Mahlzeit „Reis-Brokko-Huhn“ nicht mehr sehen kann.

DESHALB: PIMP YOUR RICE!

IMG_9235

Was ihr braucht:

VARIANTE 1: 

  • 50g Gold Whey von WEIDER
  • 70-100g Basmati Reis (trocken gewogen)
  • 280-400ml fettreduzierte Milch (Sojamilch oder dergleichen geht auch!)

VARIANTE 2:

  • 70-100g Reis (trocken gewogen)
  • Gemüse nach Belieben (ich verwende 200-300g TK Gemüse nach Wahl)
  • Curry
  • 1 TL Currypaste (gibt es bei DM oder z.B. hier)
  • 100g körnigen Frischkäse
  • Hühnchen oder Tofu nach Belieben

VARIANTE 3:

  • 30-60g Reis
  • 5 Eiklar
  • 2 ganze Eier
  • 2 TL Zimt
  • Süßstoff nach Belieben

Kommen wir erstmal zu VARIANTE 1 – meinem momentan Favoriten! Dafür lasst ihr den Reis bei mittlerer Hitze gut 20min köcheln. Beobachtet das Ganze gut. Wenn alle Flüssigkeit aufgesogen sein sollte, könnt ihr ruhig noch etwas Wasser oder Milch hinzugeben, sodass der Reis gut quellt und weich wird. Anschließend rührt ihr das Whey Protein unter. Ich habe hierzu das Gold Whey von WEIDER in „Milk Chocolate“ verwendet (EIN TRAUM!). Bei Bedarf könnt ihr das Ganze noch süßen und euren Protein-Milchreis genießen! 

IMG_9250

VARIANTE 2 ist auch super easy. Bereitet den Reis wie gewöhnlich zu. Während dieser im Topf kocht, könnt ihr das Gemüse in einem Wok oder einer herkömmlichen Pfanne anbraten. Ich verwende gut beschichtete Pfannen und brauche aufgrund dessen kein Öl. Ansonsten könnt ihr zum Braten auch jedes hitzebeständige Öl (z.B. Kokosöl) verwenden. Gebt das Fleisch bzw. den Tofu hinzu und bratet das Ganze zusammen mit dem Gemüse gut an. Sobald der Reis fertig ist, stellt ihr die Herdplatte etwas runter und vermengt das Gemüse, den Reis und das Fleisch miteinander im Wok. Gebt nun den körnigen Frischkäse, Curry und Currypaste hinzu und lasst das Ganze nochmals für 3-5min bei niedriger Stufe köcheln. ENJOY 🙂 

IMG_2784

VARIANTE 3 ist eine Variation des süßen Rühreis. Lasst den Reis nach Anleitung kochen. Sobald dieser fertig ist, bratet ihr die Eier, das Eiklar und den Reis in einer Pfanne an. Schmeckt das Rührei nach Belieben mit Süßstoff (oder Agavendicksaft) und Zimt ab. GENIEßT ES! IMG_1935

Ich hoffe, dass die ein oder andere interessante Variante für euch dabei war. Habt ihr noch irgendwelche tollen Rezepte rund um REIS? TELL ME!

Eure Paula xx

 

MY BELOVED BREAKFAST CAKE

Hallo ihr Lieben,

machmal erfordert eine Diät viel Improvisationstalent und Kreativität. Da meine Kohlenhydrate nämlich vor Kurzem weiter reduziert wurden (btw, wie meine Diäten ablaufen, werde ich euch am Sonntag in meinem neuen Youtube Video erzählen!), musste ich mein geliebtes Oatmeal auf den Nachmittag verschieben und mich für mein Frühstück nach einer kohlenhydratarmen Alternative umschauen. Da ich absolut kein Mensch bin, der morgens gern herzhaft isst, musste etwas Süßes her – AND HERE WE GO!

 

IMG_9169 (1)

Was ihr braucht:

Zuerst heizt ihr euren Ofen auf 175°C vor. In der Zwischenzeit trennt ihr die Eier und schlagt das Eiklar zu Eischnee. Wenn ihr die Schüssel mit dem Eischnee umdrehen könnt, ohne dass das Eiklar ausläuft, ist es fertig! Anschließend rührt ihr das Eigelb, Whey Protein sowie Zimt, Backpulver und nach Belieben Süßstoff unter. Nicht wundern, wenn der Teig vorerst etwas flüssig erscheint; das ist normal.

IMG_9202

Nun gebt ihr das Ganze in die Silikon-Backform (normale Backformen gehen sicherlich auch; ich finde Silikonformen jedoch extrem praktisch, da man so die Form nicht einfetten muss!) und stellt diese für 18-20min bei 175°C in den Ofen.

Lasst den Kuchen kurz abkühlen und ENJOY! 🙂

Ich hoffe, euch schmeckt diese Alternative genauso gut wie mir! Habt ihr noch irgendwelche Alternativen zu Oatmeal für mich? 

Eure Paula xx

VANILLA MUGCAKE

Hallo ihr Lieben,

obwohl ich ein Mensch bin, der wirklich jeden Tag dasselbe essen könnte, habe ich nichts gegen ein wenig Variation. Vor allem in der Diät ist es ab und an ein wahres Highlight, wenn man von seinen Standardmeals abweicht und sich gemäß seiner Nährwerte andere Gerichte zubereitet.

IMG_3197

Momentan bin ich im absoluten Lernstress und bin wahnsinnig froh, wenn meine Klausuren Ende Februar alle geschafft sind. Um mich jedoch etwas bei Laune zu halten, habe ich heute diesen Vanilla Mugcake kreiert – and daaamn – ILOVEIT! 🙂

Was ihr braucht:

IMG_3224

Das Rezept ist an sich ganz easy: Vermengt alle Zutaten und süßt das Ganze nach Belieben (ihr könnt es gern auch mit Zimt „würzen“). Anschließend gebt ihr den Teig in ein mikrowellengeeignetes Gefäß (ich verwende in der Regel eine herkömmliche Tasse) und gebt es für 3min bei 600 Watt in die Mikrowelle. Falls der Teig danach noch flüssig sein sollte, gebt ihr euren Mugcake für eine weitere Minute in die Mikrowelle.

IMG_3192

Toppt ihn mit den Zutaten eurer Wahl und ENJOOOY! 🙂

Eure Paula xx

WHOLEGRAIN-FLAKES-PANCAKES

Hallo ihr Lieben,

ja, ihr habt richtig gehört. Mein heutiger Cozy Afternoon wurde perfektioniert durch Proteinpancakes, welche aus Vollkornflakes gezaubert wurden.

IMG_0451

Das Wetter lässt leider zu wünschen übrig, weshalb ich meine Videoideen wohl erst gegen Wochenende umsetzen kann. Bleibt mir (zum Glück – oder doch zu meinem Leid) mehr Zeit zum Lernen. Nachdem ich jedoch den kompletten Vormittag in der Uni verbracht habe und im Anschluss nur am Schreibtisch saß, beschloss ich, mir vor dem Training ein wenig Me-Time zu gönnen und demnach auch gleich einen meiner Neujahrsvorsätze umzusetzen.

Meiner Meinung nach passt kaum etwas besser zu Me-Time als Soulfoodgerichte und wenngleich jene bei mir aufgrund der Wettkampfvorbereitung momentan ein wenig limitiert sind, gibt es doch das Ein oder Andere, was mich immer wieder glücklich macht: Zum Einen sind das Haferflocken und zum Anderen Protein-Pancakes. Letzteres gab es gerade und aufgrund eines kleinen Experiments mit Vollkornflakes bin ich auch von meinem Standardrezept abgewichen.

Was ihr braucht:

  • 50g Vollkornflakes
  • 25g Whey Protein (ich habe das hier in der Sorte „Double Chocolate“ verwendet)
  • 2 Eiklar
  • 1 Ei
  • 30g Magerquark
  • bei Bedarf: etwas Wasser oder andere Flüssigkeit
  • bei Bedarf: Süßungsmittel nach Belieben

Zuerst gebt ihr alle Zutaten zusammen in einen Mixer und mixt solange, bis ihr einen glatten Teig erhaltet. Wahlweise könnt ihr auch einen Pürierstab dafür verwenden. Ich persönlich nehme unüblicherweise auch einen Smoothiemaker!

Falls der Teig noch zu fest sein sollte, fügt etwas Flüssigkeit hinzu und süßt ihn im Anschluss nach Belieben. Nochmals gut mixen und anschließend in einer Pfanne herausbraten. Zum Braten nehme ich entweder Kokosöl oder PAM Cooking Spray.

IMG_0473

Als Topping habe ich gefrorene Beeren in einem Topf erhitzt und solange auf mittlerer Stufe gekocht, bis sie eine marmeladenähnliche Konsistenz angenommen haben.

Anschließend heißt es nur noch: ENJOY und macht es euch gemütlich! 🙂

EURE PAULA xx